Regenerative Energien als renditeträchtige Geldanlage

Investieren Sie in regenerative Energien und profitieren Sie von dieser nachhaltigen Geldanlage. Ökologische Investitionen gewinnen mehr und mehr an Beliebtheit. Lesen Sie mehr über renditeträchtige Geldanlagen!

Regenerative Energien wie Sonne, Wind oder Wasserkraft sind gut für das Gewissen und gut für den Geldbeutel. Einerseits schonen sie nämlich die Umwelt, und andererseits haben sie das Potential zur renditeträchtigen Geldanlage. Insbesondere letztgenannter Aspekt veranlasst immer mehr Menschen Investition in diesen Sektor vorzunehmen.

Regenerative Energien als renditeträchtige Geldanlage für das Eigenheim

Erneuerbare Energien, so die andere Bezeichnung für regenerative Energien, eignen sich schon für den privaten Hausbesitzer als profitable Anlageform. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Solarenergie. So kommt ein Hausbesitzer, der Sonnenkollektoren auf Dach oder Hauswänden installiert, in den Genuss der hohen staatlichen Einspeisevergütung, wenn er den dadurch erzeugten Strom in die Stromnetze der Stromversorger fließen, sprich einspeisen, lässt. Diese Rendite fällt umso höher aus, als die Preise für Sonnenkollektoren momentan im freien Fall sind. Der Hausbesitzer muss also vergleichsweise wenig investieren, um durch die Einspeisevergütung vergleichsweise viel einnehmen zu können. Auch die durch die Installation von Sonnenkollektoren erreichte Wertsteigerung für die Immobilie ist nicht zu unterschätzen.

Regenerative Energien als renditeträchtige Geldanlage für die Investition in geschlossene Fonds

Auch die Investition in Solarparks, Windparks oder Wasserkraftwerke ist eine Möglichkeit mit erneuerbaren Energien Geld zu machen. Derartige Investitionen kommen nämlich auch in den Genuss der hohen Einspeisevergütung. Für solche Investitionen geben sogenannte geschlossene Fonds den geeigneten Rahmen ab. Der Fondsinitiator gibt eine begrenzte Anzahls von Fondsanteilen heraus. Nach Zeichnung dieser Fondsanteile wird der Fonds geschlossen und das Geld beispielsweise in ein Solarpark- oder Windparkprojekt angelegt. Dabei kann es sich sowohl um eine Investition in ein inländisches Projekt als auch um eine Investition in ein ausländisches Projekt handeln. Auslandsinvestitionen werden besonders gerne in südländische Solarparks getätigt, da in Spanien und Italien die Sonne nun mal kräftiger und häufiger scheint als in Deutschland, und auch diese Länder relativ hohe staatlich festgelegte Einspeisevergütungen gewähren. Vergleichsweise sichere Rendite von jährlich 5-8 Prozent sind – professionelles Fondsmanagement immer vorausgesetzt – somit vielfach möglich. In Zeiten einbrechender Aktienmärkte und niedriger Zinsen ist das keine schlechte Perspektive.


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