Fördermöglichkeiten für Solarenergie

Wer sich heutzutage informieren möchte, welche Förderungen ihm beim Bau einer Solaranlage zustehen, der muß etliche Punkte berücksichtigen. Mit einem Solarförderberater kann man sich diese Mühe sparen

Inzwischen gibt es unzählige Möglichkeiten, Solarenergie zu nutzen, sei es durch Photovoltaik,  Solarthermie, Speicher- oder Luftkollektoren. Fast ebenso vielfältig sind die staatlichen Förderprogramme, die in Anspruch genommen werden können. Diese unterscheiden sich jedoch in den einzelnen Bundesländern, hängen zum Einen davon ab, was für eine Anlage in welcher Größe wo errichtet werden soll, zum Andren wer diese errichtet und ob mit der Errichtung bereits begonnen wurde. Zuletzt noch die Frage, wer der Antragsteller ist. Hier wird zwischen Privatpersonen, kleinen, mittleren und großen Betrieben, Vereinen, Energieversorgern, Stiftungen, freiberuflich Tätigen, Kommunen und Gemeinden, Solarinstallationsbetrieben, Energiedienstleistern und Land- und Forstwirten unterschieden.

Wer bei dieser Vielzahl an Varianten den Überblick behalten kann, ist fraglich. Wenn z.B. ein kleines Unternehmen in Nordrhein-Westfalen einen Speicher- oder Luftkollektor auf das Dach eines gewerblich genutzten Gebäudes durch eine Firma errichten lassen möchte und mit dem Bau noch nicht begonnen wurde und die Anlage eine Fläche von 6 Quadratmeter aufweist, welche Förderungen kann diese Firma in Anspruch nehmen?

Eine schwierige Frage, zu der man auf solarförderung.de eine Antwort erhält. Hier kann man in den Solarförderberater alle wichtigen Details eingeben und bekommt sofort eine Übersicht zu den momentan nutzbaren Förderprogrammen bezüglich Solarenergie.

Im Beispiel unseres kleinen Betriebes in Nordrhein-Westfalen spuckt der Förderberater gleich 4 Förderprogramme aus. Leider sind die Ergebnisse nicht immer die Aktuellsten, so daß am 22.03.2009 noch Förderprogramme angezeigt werden, die nur bis zum 31.12.2008 genutzt werden konnten. Jedoch ist diese Information in den Angaben über das Förderprogramm enthalten, so daß einen das Programm hier nicht wirklich aufs Glatteis führen kann.

Auf jeden Fall ist diese Webseite des Bundesverbandes Solarwirtschaft die perfekte Informationsquelle, wenn man sich über mögliche Förderungen zum Bau einer Solarenergieanlage informieren möchte. Zudem verspricht die Seite, an Sommer 2009 einen überarbeiteten Förderungsberater anzubieten, so daß sich hier ein Besuch bald wieder lohnen wird.

Ist für eine Solarenergieanlage zunächst eine Immobilie von Nöten kann man sich mit dem Immobilienkredit Vergleich schnell über die günstigsten Kreditmöglichkeiten informieren. Damit sich ein solcher aber auch rentiert sollte man sich vorher genauestens Gedanken über die Lage seines neuen Wohnortes machen und sich anschließend einen Überblick über das immobilienangebot machen. Sehr zu empfehlen ist hier zum Beispiel die Allgäuerische Region Fischen. Immobilien in Fischen verkaufen sich fast von selbst und bieten einen herrlichen Wohnort an. Auch würde sich eine Solaranlage auf dem Dach in Fischen sicher lohnen.


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